Der Glaube macht sehend

„JESUS sag­te beim Abend­mahl: ‚Ich will euch nicht als Wai­sen zurück­las­sen, Ich kom­me zu euch. Bald wird Mich die Welt nicht mehr sehen, ihr aber sollt Mich sehen, denn Ich lebe und auch ihr sollt leben. An dem­sel­ben Tage wer­det ihr erken­nen, dass Ich in Mei­nem VATER bin und ihr in Mir seid und Ich in euch.‘ Dann sag­te Er auch: ‚Eine klei­ne Wei­le und ihr seht Mich nicht mehr. Wie­der eine klei­ne Wei­le und ihr seht Mich wie­der. Obwohl die Welt Mich nicht sieht, wer­det ihr Mich sehen.‘ Dies könn­te man auf vie­ler­lei Wei­se aus­le­gen, z. B. das Eucha­ris­ti­sche Brot, der HEILAND in der Hos­tie. Nur der Glau­ben­de sieht das. Die Welt, die nicht glaubt, sieht in der Hos­tie nicht den HEILAND. Sagt Er doch: ‚Ich bin bei euch alle Tage …‘“

Wenn der HEILAND auf Erden geblie­ben wäre, z. B. in Rom, was wür­de heu­te pas­sie­ren? Sie wür­den Ihn inter­view­en, die Repor­ter wür­den Ihn foto­gra­fie­ren usw. In dem Moment wäre Sei­ne Per­son, die man direkt sieht, wich­ti­ger als das Abend­mahl, das Hei­li­ge Mess­op­fer. Aber der Glau­be ist grös­ser. Des­halb arbei­tet der HEILIGE GEIST, den man nicht sieht, in der Kir­che, denn die Ungläu­bi­gen sol­len Ihn nicht sehen, erken­nen.“

Das Hei­li­ge Mess­op­fer des Schwert-Bischofs sonn­tags live mit­er­le­ben! Wer Inter­es­se hat, kann sich per E‑Mail mel­den: nch@neuchristen.com, damit das Zugangs­pass­wort mit­ge­teilt wer­den kann.
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