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GOTTES Untergrundkirche

GOTT berief sich ein Werk­zeug für die­se und kom­men­de Zeit, um das Band zwi­schen GOTT und Mensch wie­der zu knüp­fen. Der Schwert-Bischof Niko­laus Schnei­der wur­de von GOTT von Kind auf geschult und bekam von GOTT den Auf­trag, eine Unter­grund­kir­che zu bil­den. Unzäh­li­ge Men­schen aus 30 Län­dern fan­den durch sei­ne Pre­dig­ten wie­der zu GOTT zurück. Immer mehr Men­schen suchen nach dem Sinn des Lebens und wol­len einen Halt für die schwe­re Zukunft. Sei­ne von ihm aus­ge­bil­de­ten Geist­li­chen berei­sen inzwi­schen meh­re­re Län­der, um die Men­schen mit Gesprä­chen zu erbau­en und mit den Sakra­men­ten zu betreu­en. Über 40 Mess­op­fer­zen­tren konn­ten eröff­net wer­den. Es ist ein ste­tes Wach­sen, wes­halb ich noch mehr Pries­ter und Ordens­schwes­tern auf­neh­men soll­te, um die­ses Werk weit­läu­fi­ger fort­füh­ren zu kön­nen.

Mit gros­ser Freu­de durf­te der Schwert-Bischof durch GOTTES Hil­fe am 7. Juli 2023 ein neu­es gros­ses Haus erwer­ben! Es ist das ehe­ma­li­ge Hotel “Kapp­ler­hof” in CH-9642 Ebnat-Kap­pel, wel­ches 1989 von einer christ­li­chen Gemein­schaft erbaut wur­de und daher wie zuge­schnit­ten auf unse­re Bedürf­nis­se ist. Das Grund­stück umfasst über 10’000 m2 Flä­che, im Gebäu­de befin­det sich ein Ver­samm­lungs­raum mit mehr als 560 Plät­zen, es hat 53 Zim­mer, vie­le Semi­nar- und Arbeits­räu­me, zahl­rei­che Aus­sen­park­plät­ze und sogar eine Tief­ga­ra­ge mit über 60 Ein­stell­plät­zen. Der Kapp­ler­hof ist leicht zu errei­chen mit dem Auto oder öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln. Da er am Orts­ein­gang ist, besteht durch die Zufahr­ten der Besu­cher kei­ne Belas­tung der Dorf­be­woh­ner. Die­ses Hotel stand über 4 Jah­re leer und wur­de sehr ver­nach­läs­sigt, wes­we­gen eini­ge grös­se­re Sanie­rungs­ar­bei­ten anste­hen, bevor wir ein­zie­hen kön­nen. Das Flach­dach muss kom­plett erneu­ert wer­den, da Was­ser ein­dringt, es braucht eine neue Küche, denn der vor­letz­te Besit­zer hat die­se beim Aus­zug mit­ge­nom­men. Hei­zung, Strom, Was­ser als auch Brand­schutz­vor­keh­run­gen müs­sen instand­ge­setzt wer­den. Es braucht wei­ter­hin Gebet, dass die Reno­va­ti­ons­kos­ten bewäl­tigt wer­den kön­nen.

Für den Schwert-Bischof ist es eines vom Schlimms­ten, um Geld “bet­teln” zu müs­sen, denn für ihn gilt gemäss dem Wort JESU: „Geben ist seli­ger als neh­men!” Aus die­sem Grun­de arbei­ten wir alle ohne Ent­löh­nung um GOTTES Lohn und zie­hen auch kei­nen Mit­glie­der­bei­trag ein. Allen, die uns an einem Wochen­en­de besu­chen möch­ten, um uns näher ken­nen­zu­ler­nen, bie­ten wir kos­ten­los Kost und Logis an.

Das Werk GOTTES lebt seit über 40 Jah­ren nur von frei­wil­li­gen Spen­den und wir wer­den auch die­se gros­sen Aus­la­gen zu stäm­men ver­mö­gen mit Gott­ver­trau­en und Ihrer Hil­fe. Die Sor­ge um die Wei­ter­füh­rung die­ses Wer­kes GOTTES drängt den Schwert-Bischof dazu, die­se Spen­den­ak­ti­on zu begin­nen. Jeder, der die­ses Werk unter­stützt, hat Anteil an sämt­li­chen Hei­li­gen Mess­op­fern, die dort gefei­ert wer­den.

Wir sind jedem Ein­zel­nen zutiefst dank­bar für jeg­li­che Unter­stüt­zung – sei es mit Gebet oder finan­zi­ell.

oder via Ein­zah­lungs­schein /​Bank­über­wei­sung:

Schweiz:
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