Februar 2026

Sei ein Stehaufmännchen –
Kraft der Gedanken

Mei­ne Lie­ben! Ger­ne hät­te ich nur Hei­li­ge. Ich sel­ber schaf­fe es ein­fach nicht, hei­lig zu wer­den, dar­um ver­su­che ich, euch hei­lig zu machen. Ich muss es so sagen. Also ich erwar­te kei­ne Hei­li­gen, aber ich erwar­te Steh­auf­männ­chen. Wir haben ja die Beich­te. Ande­re Glau­bens­rich­tun­gen sagen: „Ich gehe zu GOTT sel­ber beich­ten, brau­che kei­nen Pries­ter dazu.“

War­um reden immer die­je­ni­gen über die­se Din­ge, die behaup­ten, sie wür­den die Bibel ken­nen, aber sie ken­nen sie nicht?

Das Sakra­ment der Beich­te steht ganz klar in der Bibel. Als der HEILAND auf­er­stan­den war, erschien Er den Apos­teln, trat auf sie zu, hauch­te sie an und sprach:

„Emp­fan­get den HEILIGEN GEIST! Wem ihr die Sün­den nach­las­set, dem sind sie nach­ge­las­sen, wem ihr sie behal­tet, dem sind sie behal­ten.“

Wenn jemand zur Beich­te geht, muss er auch den Vor­satz haben, die­se Sün­den nicht mehr zu tun. Ein Mann beich­te­te bei mir Ehe­bruch. Immer­hin hat­te er es gewagt zu sagen. Dann frag­te ich ihn: „Du triffst aber das Mäd­chen nicht mehr, oder?“ – „Ah, das kann ich nicht, ich muss doch wie­der zu ihr gehen!“ Da muss­te ich ihm sagen: „Tut mir leid, dann kann ich dir im Namen GOTTES die Sün­den nicht ver­ge­ben.“ Der Mensch muss zumin­dest sagen: „HERR, ich will Dich nicht mehr belei­di­gen.“ Vie­le suchen die Lie­be. Num­mer eins der Lie­be ist … mehr

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