April 2020

Leib und Blut JESU CHRISTI
Hei­li­ge See­len­spei­se

Mei­ne Lie­ben! JESUS hat die Eucha­ris­tie, Sei­nen Leib in der Hos­tie, schon vor­her­ge­sagt. Apos­tel Johan­nes hat in sei­nem Evan­ge­li­um die Wor­te JESU geschrie­ben: „Mein Fleisch ist wahr­haft  eine Spei­se und Mein Blut ist wahr­haft ein Trank!“, und nichts ande­res. Jetzt kommt die mensch­li­che Theo­lo­gie – ich sage nicht die gött­li­che, son­dern die mensch­li­che Theo­lo­gie – und behaup­tet,  dies müs­se man so und so ver­ste­hen, es sei nur geis­tig gemeint. Das ist mensch­li­cher Ver­stand. Ich höre auf JESUS, und zwar wort­wört­lich, und jede Sil­be, jeder Buch­sta­be, den Er gespro­chen hat, ist für mich GOTT! Und Er sag­te: „Mein Fleisch ist wahr­haft eine Spei­se“, – war­um sagt Er “wahr­haft”? – „und Mein Blut ist wahr-haft ein Trank!“ Als JESUS vor Sei­nem Tode die Obla­te nahm, respek­ti­ve dazu­mal Brot, seg­ne­te Er es, opfer­te es auf und sprach: „Nehmt hin und esset, das ist Mein Leib!“ Er sag­te: „Esset!”, nicht: „Nehmt es im Geis­te auf!“, oder: „Nehmt es im Her­zen auf!“, son­dern: „Esset, denn das ist Mein Leib!“ War­um ande­re Wör­ter neh­men? Die­se Wor­te sind doch ein­deu­tig klar, doch da kom­men Theo­lo­gen und glau­ben, es umstel­len zu müs­sen: „Ja, das ist nicht so zu ver­ste­hen, das ist anders zu ver­ste­hen …“

So vie­le Jah­re muss man Theo­lo­gie stu­die­ren, doch GOTT, der HEILAND, sprach so, dass es auch die Kin­der ver­stan­den. Der HEILAND sag­te: „Lasst die Klei­nen zu Mir kom­men, wehrt es ihnen nicht!“ Muss ich denn, um das zu ver­ste­hen, was der HEILAND  uns Men­schen erzähl­te, somehr

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