Die Zeichen der Zeit

Eine Auf­ga­be des Schwert-Bischofs ist es, die Machen­schaf­ten Satans auf­zu­de­cken. Unter “Zei­chen der Zeit” fin­den Sie eini­ge Schrif­ten, wor­in der Schwert-Bischof aus der Sicht GOTTES auf­zeigt, wie der Böse arbei­tet, um die Men­schen zu ver­der­ben. Jahr­hun­der­te alte Pro­phe­zei­un­gen erfül­len sich in unse­ren Tagen …

„Und am Mor­gen sagt ihr: Heu­te wird stür­mi­sches Wet­ter, denn der Him­mel ist röt­lich und trüb. Das Aus­se­hen des Him­mels also wisst ihr zu unter­schei­den, die Zei­chen der Zeit aber nicht.“ (Matth 16,3)

„Wenn ihr nun den ”Gräu­el der Ver­wüs­tung”, vor­her­ge­sagt durch den Pro­phe­ten Dani­el (9,27; 12,11), ste­hen seht ”an hei­li­ger Stät­te” – wer es liest, beden­ke es wohl – dann flie­he, wer in Judäa ist, in die Ber­ge und wer auf dem Fel­de ist, keh­re nicht zurück, um sei­nen Man­tel zu holen. Wehe den Schwan­ge­ren und Stil­len­den in jenen Tagen! Betet aber, dass eure Flucht nicht im Win­ter gesche­he oder am Sab­bat. Es wird näm­lich dann eine gros­se Drang­sal sein, wie der­glei­chen nicht gewe­sen ist seit Anfang der Welt bis jetzt (Dan 12,1) und nicht mehr sein wird. Und wür­den jene Tage nicht abge­kürzt, wür­de kein Mensch geret­tet wer­den; doch um der Aus­er­wähl­ten wil­len wer­den jene Tage abge­kürzt wer­den.“ (Matth 24,15–22)

„Wahr­lich, ich sage euch: Nicht wird ver­ge­hen die­ses Geschlecht, bis dies alles geschieht. Him­mel und Erde wer­den ver­ge­hen, mei­ne Wor­te aber wer­den nicht ver­ge­hen.“ (Mark 13,30–31)

 

Zei­chen der Zeit

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