Juli 2020

Zwei Leben haben wir,

das zeit­li­che und das ewi­ge. Naht­los geht es vom einen hin­über ins ande­re. Solan­ge ich auf Erden lebe, habe ich Zeit zu wäh­len, wo ich in der Ewig­keit leben möch­te. Ent­schei­de ich gut – oder mache ich mir fal­sche Gedan­ken? Lebe ich mei­nen Glau­ben nach mei­ner Fas­son, nach mei­nem Gut­dün­ken, mit der Zufrie­denheit, das Bes­te getan zu haben?

Machen wir uns kein Bild­nis von GOTT, denn davor warnt uns CHRISTUS in der Hei­li­gen Schrift! Ein Bild­nis von GOTT machen heisst: sich GOTT so zuschnei­dern, wie man es ger­ne hat, wie man gera­de emp­fin­det – oder “nach dem Bauch­ge­fühl”, wie ich oft sagen höre. Man meint, dass die eige­ne Lebens­wei­se so  schon rich­tig sei, dass GOTT damit zufrie­den sein kön­ne. „Ich habe ja nichts ver­bro­chen und mit dem, was ich tue, den­ke ich, habe ich mei­ne Schul­dig­keit getan.“ Mit die­ser Gefühls­du­se­lei macht man kei­ne geis­ti­gen Fort­schrit­te. Das ist eine sehr laue Ein­stel­lung, mit wel­cher der Mensch weg­drif­tet vom siche­ren  Ufer. GOTT sagt ganz klar: „Eure Gedan­ken sind nicht Mei­ne Gedan­ken.“ Suche ich die Wahr­heit und Klar­heit, dann muss  ich mit dem Her­zen den­ken. Dann muss ich hin­ter eine sehr span­nende Lek­tü­re gehen: die Hei­li­ge Schrift, die den Glau­ben an JESUS CHRISTUS immer wie­der und aufs Neue auf­frischt.

Wenn ich noch so viel Gutes tue und nie­mand ein Leid zufü­ge, aber in schwe­rer Sün­de lebe, darf ich nicht mei­nen, dass all das Gute die Sün­de recht­fer­ti­ge. Sün­den­schuld kann nur durch eine ehr­li­che Beich­te – habe ich nicht die Mög­lich­keit dazu, dannmehr

 
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