Unser Glaube

Wir glauben an GOTT, den Allmächti­gen VATER, Schöpfer des Him­mels und der Erde, und an JESUS CHRISTUS, Seinen einge­bore­nen SOHN, der emp­fan­gen ist vom HEILIGEN GEISTE, geboren aus Maria, der Jungfrau, gelit­ten unter Pon­tius Pila­tus, gekreuzigt, gestor­ben und begraben, abgestiegen zu der Hölle, am drit­ten Tage wieder aufer­standen von den Toten, aufge­fahren in den Him­mel, sitzet zur Recht­en des Allmächti­gen VATERS, von dan­nen Er kom­men wird, zu richt­en die Lebendi­gen und die Toten.

Wir glauben an GOTT, den HEILIGEN GEIST, den HERRN und Lebensspender, der wie der VATER und der SOHN ange­betet und ver­her­rlicht wird.

Eben­so an die Kirche JESU CHRISTI mit deren sieben heili­gen Sakra­menten, die Gemein­schaft der Heili­gen, den Nach­lass der Sün­den, die Aufer­ste­hung des Fleis­ches und das Leben der zukün­fti­gen Welt.

Erklärung Neuchristen-Logo

Viele fra­gen sich, was das Zeichen auf unseren Schriften bedeutet.
 

Unser Logo zeigt das Gabelkreuz, wie es die hl. Hele­na aufge­fun­den hat, also wie es ursprünglich war und wie es in ver­schiede­nen alten Kirchen noch zu sehen ist. Der Kreis deutet die Heiligkeit an.

 

Die sieben heiligen Sakramente

Es gibt nur eine Kirche. Es ist die Kirche, die JESUS CHRISTUS sel­ber grün­dete und die auf dem ersten Bischof – Petrus, dem Fels – zu ste­hen hat! Darum nen­nt man sie auch apos­tolisch. Es ist die Kirche, die die sieben heili­gen Sakra­mente besitzt. In den Sakra­menten der Kirche holen die Gläu­bi­gen die Abwehr gegen die Sünde und die Kraft zu einem GOTT wohlge­fäl­li­gen Leben.

Die Taufe
tilgt die Erb­schuld sowie alle began­genen Sün­den. Sie ver­set­zt die Seele des Täu­flings in den paradiesis­chen Zus­tand und gliedert ihn in die Kirche CHRISTI ein. Sie ist Voraus­set­zung für den Emp­fang aller übri­gen Sakra­mente.
Mt 28,19: „Geht hin und machet euch alle Völk­er zu Jüngern, indem ihr sie taufet im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heili­gen Geistes.“

Die Fir­mung,
auch Feuer­taufe genan­nt, vol­len­det das Sakra­ment der Taufe und beruft den Men­schen zum Stre­it­er GOTTES. Mit ihr empfängt der Firm­ling in ausseror­dentlich­er Weise den HEILIGEN GEIST.
Apg 8,17: „Sie legten ihnen die Hände auf, und sie empfin­gen den Heili­gen Geist.“

Die Beichte
erwirkt GOTTES Verge­bung, sofern der Beich­t­ende bereut, beken­nt und einen ern­sthaften Vor­satz fasst, nicht mehr zu sündi­gen. Sie gibt die Möglichkeit, mit GOTT jed­erzeit neu anz­u­fan­gen.
Joh 20,23: „Welchen ihr die Sün­den nach­las­set, denen sind sie nachge­lassen; welchen ihr sie behal­tet, denen sind sie behal­ten.“

Die Kranken- und Sterbe­sal­bung
tilgt die Sün­den, reinigt alle fünf Sinne und kann zur Gene­sung des Kranken beitra­gen. Sie ist dem Ster­ben­den Trost und Stärke.
Jak 5,14: „Ist jemand krank unter euch, so rufe er die Priester der Kirche, dass sie über ihn beten und ihn mit Öl sal­ben im Namen des Her­rn.“

Das Sakra­ment der Ehe
ist ein heiliger Bund zwis­chen den Eheleuten und GOTT. Es führt zu einem Priester­tum inner­halb der Fam­i­lie.
Mt 19,5f: „Deswe­gen wird ein Mann Vater und Mut­ter ver­lassen und seinem Weibe anhangen, und bei­de wer­den ein Fleisch sein! Sie sind also nicht mehr zwei, son­dern ein Fleisch. Was nun Gott ver­bun­den hat, soll der Men­sch nicht tren­nen.“

Das Sakra­ment der Priester­wei­he,
durch Han­dau­fle­gung und Sal­bung mit Heiligem Öl, ver­lei­ht Anteil an der Priesterkraft JESU CHRISTI. Nur ein gültig gewei­hter Bischof, dessen Wei­he­folge bis zu den Apos­teln zurück­zuführen ist, kann diese Wei­he spenden.
1 Tim 4,14: „Ver­nach­läs­sige nicht die Gabe in dir, welche dir ver­liehen durch Prophezeiung unter Aufle­gung der Hände des Priester­tums.“

Das Heilig­ste Altarsakra­ment
ist das höch­ste Geheim­nis aller Sakra­mente. In ihm gipfelt die absolute Liebe JESU CHRISTI, denn Brot und Wein wer­den wesen­haft Leib und Blut des GOTTESSOHNES. Die Eucharistie ist Nahrung für die Seele und vere­inigt in über­natür­lich­er Weise mit GOTT.

Joh 6,53ff: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr das Fleisch des Men­schen­sohnes nicht esset und sein Blut nicht trin­ket, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und den werde ich aufer­weck­en am Jüng­sten Tage. Denn mein Fleisch ist eine wahre Speise und mein Blut ein wahrer Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.“

Jedes dieser Sakra­mente ist zu ver­gle­ichen mit einem Paradies­baum, an dem her­rliche Früchte reifen, die GOTT den Men­schen anbi­etet.

„VATER unser,
der Du bist im Him­mel!
Geheiligt werde Dein Name!
Dein Reich komme!
Dein Wille geschehe wie im Him­mel,
so auch hier auf Erden!

Unser täglich­es Brot gib uns heute;
und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und lass uns in der Ver­suchung nicht fall­en,
son­dern erlöse uns von dem Übel!

Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Her­rlichkeit
von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen!“

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