September 2026

Monatsbrief-de-neu

Krankheiten und Selbstmordgedanken

Die­se Zeit, in der wir nun leben, wur­de pro­phe­zeit: eine Zeit, in der es immer häu­fi­ger Natur­ka­ta­stro­phen und Krie­ge gibt und vie­le neue Krank­hei­ten ent­ste­hen. Die Gott­lo­sig­keit und Sünd­haf­tig­keit der Mensch­heit zie­hen die­se Fol­gen nach sich. Gute wie Böse haben dar­un­ter zu lei­den.

Hören wir den Schwert-Bischof dazu:
„Man klagt über Schmer­zen, Krank­hei­ten, Inva­li­di­tät, über alles, was man hat. Man darf und soll­te ärzt­li­che Hil­fe bei­zie­hen, denn wir haben die Ver­pflich­tung, das Mög­lichs­te für unse­ren Leib zu tun, der ein Tem­pel des HEILIGEN GEISTES ist. Vie­le scheu­en sich, so sie psy­chisch erkrankt sind, ärzt­li­che Hil­fe zu holen. Es ist eine Krank­heit des Geis­tes, genau­so wie es eine Krank­heit des Lei­bes gibt. Mit einem Auf­hel­ler könn­te vie­ler­orts gehol­fen wer­den, den All­tag leich­ter zu bewäl­ti­gen. Wenn jemand Medi­ka­men­te ein­zu­neh­men hat, las­se er sie doch vor­her von einem Pries­ter seg­nen; oder wenn dies nicht mög­lich ist, kann man sie selbst mit Weih­was­ser seg­nen. Bei Krank­hei­ten erbit­te man den Kran­ken­se­gen oder die Kran­ken­sal­bung. Auch vor Ope­ra­tio­nen emp­feh­le ich, die Kran­ken­sal­bung zu emp­fan­gen sowie unse­ren Segen zu erfra­gen, damit GOTT die Hand des Chir­ur­gen füh­ren möge. Ich sage nicht, dass man GOTT nicht bit­ten darf: ‚HERR, wenn es mög­lich ist, nimm die Krank­heit, das Übel doch bit­te weg! Aber nicht mein, son­dern Dein Wil­le gesche­he!‘ Aber wenn die Schmer­zen und Krank­hei­ten blei­ben, so ver­sucht, sie GOTT zu schen­ken – so wer­det ihr einst, nach­dem ihr gestor­ben seid, dar­über jubeln. Ich weiss doch auch, was Schmer­zen sind. Damit schenkt ihr GOTT etwas Rie­sen­gros­ses! Nie­mand wird gross in der Voll­kom­men­heit, in der Tugend, wenn er nicht immer wie­der etwas bekommt, was das Herz noch mehr

Predigt des
Schwert-Bischofs
und
Monatsschreiben