Oktober 2026

Monatsbrief-de-neu

Rosenkranzgebet

Der Monat Okto­ber ist dem hei­li­gen Rosen-kranz zuge­ord­net. Nicht jeder ver­mag täg­lich den gan­zen Rosen­kranz zu beten. Wer kann, möge es tun, da das Rosen­kranz­ge­bet die schärfs­te Waf­fe Mari­ens ist. Wer dies aber nicht schafft, dem emp­fiehlt der Schwert-Bischof, wenigs­tens ein bis drei “Ave” pro Tag der Got­tes­mut­ter Maria zu schen­ken.

Es geht nicht um Quan­ti­tät, son­dern um Qua­li­tät. Wenn man den Rosen­kranz nur her­un­ter­be­tet, damit er erle­digt ist, so kann man es gleich sein las­sen. Das Gebet soll­te aus dem Her­zen kom­men. Wir kön­nen auch unse­ren Schutz­en­gel bit­ten, dass er ersetzt, was uns erman­gelt.

Der Schwert-Bischof erklär­te dazu­mal den Kin­dern im Kin­der-Gebets-Sturm den Rosen­kranz auf fol­gen­de Wei­se:

„Als die Kin­der vor mir sas­sen, nahm ich den gros­sen Rosen­kranz aus der Tasche und hielt ihnen die­sen hin. Es war inter­es­sant, die Gesich­ter zu beob­ach­ten. Sie erschra­ken über die Men­ge der Per­len, weil es zuhau­se öfters hiess: ‚Komm, Rosen­kranz beten!‘

Dann erklär­te ich ihnen:
,Stellt euch das Para­dies vor, ein wah­res Schla­raf­fen­land. Dort hat es einen wun­der­ba­ren gewal­ti­gen Spring­brun­nen. All die Tröpf­chen, die hoch­schies­sen und wie­der her­un­ter­fal­len, haben einen wun­der­ba­ren himm­li­schen Klang – eine so schö­ne Musik, die wir hier auf Erden nie machen könn­ten. Nun sehe ich, wie vie­le Hei­li­ge in einem Park her­um­lau­fen, und wei­ter hin­ten kommt gera­de die Mut­ter­got­tes mit Petrus und noch jeman­dem daher. Sie reden … mehr

Predigt des
Schwert-Bischofs
und
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