August 2026

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Gefahr in Lektüre und Medien

Heut­zu­ta­ge wird so viel ver­schie­de­ne Lek­tü­re ange­prie­sen. Mehr denn je soll­te man die­se gut aus­wäh­len; so schnell gerät man in die Eso­te­rik oder frem­de Reli­gio­nen hin­ein. Hier lohnt es sich, den eige­nen Bücher­vor­rat ein­mal gründ­lich aus­zu­sor­tie­ren und bei Unsi­cher­heit nach­zu­fra­gen.

Zahl­rei­che Bücher von Schein­be­gna­de­ten kur­sie­ren. Wie der Schwert-Bischof sagt, kön­nen sogar bis zu 90 % des Inhal­tes gut sein, doch die 10 % füh­ren die Men­schen auf ein Neben- oder Abstell­ge­lei­se. Wer will dies heut­zu­ta­ge noch durch­schau­en? Dem Schwert-Bischof ist es von GOTT gege­ben und wer unsi­cher ist, darf bei ihm nach­fra­gen.

Nebst der Hei­li­gen Schrift, die jede Fami­lie im Haus haben soll­te, emp­fiehlt der Schwert-Bischof fol­gen­de Bücher: “Der Gott­mensch” von Maria Val­t­or­ta, die Bücher von Anna Katha­ri­na Emme­rick, “Das Leben des hl. Josef” von Cäci­lia Baij usw.

Gera­de die Bücher “Der Gott­mensch” von Maria Val­t­or­ta sind von GOTT geschenkt wor­den, damit wir dar­in den HEILAND bes­ser ken­nen- und lie­ben ler­nen. Dies ist eine beson­de­re Emp­feh­lung, die der Schwert-Bischof allen sei­nen Anver­trau­ten gibt. Durch die­se Bücher wird unser Herz gebil­det und für die Lie­be GOTTES emp­fäng­lich gemacht. Denn wie sagt der Schwert-Bischof: „GOTT hat kei­ne Lie­be – Er ist die Lie­be!“ Und die­se Lie­be sol­len wir täg­lich beson­ders vom HEILIGEN GEIST erbit­ten. Wie soll­te man jemand lie­ben kön­nen, den man nicht kennt?

Natür­lich gereicht das, was man liest, zur Ver­ant­wor­tung, doch genau­so wird man es ver­ant­wor­ten müs­sen, wenn man es mehr

Predigt des
Schwert-Bischofs
und
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