Juni 2026

Monatsbrief-de-neu

Lichter gegen das Böse

Gera­de kürz­lich sag­te der Schwert-Bischof, dass vie­le mei­nen, es müs­se ihnen in allem gut gehen, wenn sie bei den Neu­ch­ris­ten mit­ma­chen. Und wenn dies nicht der Fall ist, gera­ten sie ins Strau­cheln und haben mit Zwei­feln zu kämp­fen …

Der Schwert-Bischof braucht Kämp­fer! Wie wird ein Kämp­fer für den gros­sen Krieg ertüch­tigt? Er muss aller­lei Unge­mach über sich erge­hen las­sen, Sturm und Gewit­ter trot­zen, unter schwers­tem Zeit­druck den Kopf nicht ver­lie­ren, son­dern die Ruhe bewah­ren, man­che Ver­let­zung ein­ste­cken, durch­hal­ten und wei­ter­ma­chen, auch wenn es eigent­lich über sei­ne Kräf­te geht. Wer die­se Prü­fun­gen besteht, gehört zur Eli­te. Trifft dies nicht auch auf uns zu, wenn wir beim Schwert-Bischof mit­ma­chen? Frü­her konn­te man aller­lei Sün­den bege­hen, leb­te viel­leicht sogar mit jeman­dem unehe­lich zusam­men und alle Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen tole­rier­ten dies. Doch kaum will man mehr tun für GOTT, geht beim Schwert-Bischof ins Hei­li­ge Mess­op­fer, schon geht der Kampf los. Wo das Wah­re liegt, dort herrscht Kampf, da wird man oft­mals bis ins Inners­te getrof­fen.

Was der Böse auch oft ver­sucht:
Er will uns mür­be­ma­chen, indem wir alles nur noch schwarz­se­hen und dadurch den Kopf hän­gen las­sen. Da braucht es nur noch einen klei­nen Schubs und schon liegt man flach am Boden. Wenn dies der Fall ist, soll­te man unbe­dingt beim Kraft­ort des Schwert-Bischofs in Ebnat-Kap­pel wie­der neu­en Mut und Kraft tan­ken. Wenn die Mut­lo­sig­keit einem über mehr

Predigt des
Schwert-Bischofs
und
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